Gedenkstein

In der Januarausgabe erzählte Manfred Thiele, der 1. Vorsitzende des Heimatvereins, die Geschichte von Auguste Gundlach und ihrer Familie und berichtete von dem Gedenkstein, der zur Erinnerung an die Ur-Klein Borsteler auf dem Friedhof Ohlsdorf seinen Platz finden soll. Der Steinmetz-Betrieb Karbenk & Söhne hat dafür ein sehr faires Angebot zum Selbstkostenpreis gemacht. Und man ist dem Ziel schon näher gekommen. Der Heimatverein Klein Borstel darf sich inzwischen für bisher eingegangene Spenden in Höhe von knapp 1000 Euro bedanken. Weitere Spenden sind aber natürlich herzlich willkommen. Die Bankverbindung lautet Heimatverein Klein Borstel e.V. – IBAN: DE 56 2005 0550 1031 2121 35. Vielen Dank. Über den Termin der Einweihung werden alle Interessierten über den Klein Borsteler rechtzeitig informiert. Alle SpenderInnen werden persönlich dazu eingeladen.

Großes Speeldeel-Jubiläum

Großes Speeldeel-Jubiläum

Besondere Theaterereignisse werfen ihre Schatten voraus. Bei der Speeldeel gibt es in diesem Jahr einen Grund zum Feiern, aber auch einen Abschied zu beklagen. 50 runde Jahre wird die Theatergruppe vom Heimatverein alt. Das ist schon eine stolze Zahl. Plattdeutsches Theater hat lange Tradition in Klein Borstel – und es macht immer noch viel Spaß: den Schauspielern und den Zuschauern gleichermaßen. Bei 40 der aufgeführten Stücke war Manfred Thiele dabei – 30 davon hat er als Regisseur betreut. Doch „De Schelm vun Möhlbrook“ wird seine Abschiedsvorstellung sein. Der Chef nimmt seinen Hut, zieht sich zurück, räumt das Feld, geht in den Ruhestand, macht die Biege: Es gibt viele Umschreibungen für diesen Schritt aus dem Rampenlicht – aber es gibt kaum genug Worte, um den Dank auszusprechen, der dem langjährigen Spielleiter gebührt. Insgesamt fast 300 Aufführungen, dazu Tausende von Probeabenden, jahrelange, geschickte Organisation von authentischem Bühnenequipment, die wiederkehrende Suche nach einem passenden Stück, verbunden mit viel Lesen und Grübeln und, und, und: Manfred Thiele hat dieser Theatergruppe unendlich viel Zeit und Herzblut gewidmet – und dafür gebührt im ein sehr lauter, langer Applaus. Den bekommt er auch sicherlich bei seiner Abschiedstour im März und April auf der Bühne im Gemeindehaus.
Die Speeldeel vom Heimatverein Klein Borstel präsentiert in diesem Jahr De Schelm vun Möhlbrook – eine Komödie in drei Akten von Erhard Asmus. Das Stück spielt 1954 in einem Dorf in Schleswig-Holstein. Stoffer Gröön, der Müller vom Möölbrook, geht lieber abends in der Wirtschaft mit den Bauern einen trinken, als sich um seine Mühle zu kümmern. Er betreibt mit seiner Schwester Katrin und seiner Tochter Marlen den familieneigenen Mühlenbetrieb. Der Betrieb läuft mehr schlecht als recht, weil Katrin alle Knechte vergrault. Darin sehen die Tippelbrüder Hans Holten und Willem Pieseke ihre Chance und heuern an. Kniffelig werden die Geschehnisse, nachdem sich bei der Haushälterin des Schusters Jakob Munzel ein nächtlicher Besucher einschleicht. Dabei wird er vom Wachtmeister beobachtet, während sein Hund ein Flicken aus der Hose des Flüchtenden reißt. Schon geht es um falsche und richtige Verdächtigungen und Verdächtige. Dann bekommt auch noch der Falsche eine Tracht Prügel. Wer steckt nun wirklich dahinter?

Aufführungen sind am:

  • Freitag, 29. März ,19.30 Uhr
  • Sonnabend, 30. März, 18 Uhr
  • Sonntag, 31. März, 16 Uhr,
  • Freitag, 5. April,19.30 Uhr
  • Sonnabend, 6. April, 18 Uhr
  • Sonntag, 7. April, 16 Uhr
  • Freitag, 12. April, 19.30 Uhr

Der Kartenvorverkauf beginnt Anfang März bei Tolle Geschichten, Tornberg 32, und in der

Geschäftsstelle (Menken + Schlief GmbH), Stübeheide 166. Eine Bestellung ist telefonisch möglich bei: I. Mamero, Tel. 040 / 23 54 61 70 oder per Mail an: karten@hvkleinborstel.de. Die Karten liegen dann an der Abendkasse bereit.

Info für Theatergruppe

Info für Theatergruppe

Am Mittwoch, dem 6. Februar geht es ins Ohnsorg Theater, wo es „Soul Kitchen“ nach dem Kult-Erfolgsfilm von Fatih Akin & Adam Bousdoukos zu sehen gibt. Das Ohnsorg Theater zeigt die Filmkomödie als musikalische Revue – op platt: Eine Liebeserklärung an Hamburg, ein Stück um Freundschaft, Vertrauen und Loyalität. Abfahrtzeit: 18.20 Uhr an der Stübeheide / Ecke Kornweg.

Bitte beachten: Der zweite Halbjahresbeitrag für die Spielzeit 2018/2019 wird fällig. Alle TeilnehmerInnen überweisen bitte bis zum 15. März jeweils 62,70 Euro auf das Konto des Bürgervereins Fuhlsbüttel bei der Haspa. IBAN: DE 33 2005 0550 1215 1316 30. Danke

Manfred Sengelmann

Wilder Westen in Klein Borstel

Wilder Westen in Klein Borstel

Der Heimatverein hatte sie eingeladen, die „Silver Dollar Country und Bluegrass Band“, und so standen die Interpreten – vier ältere Herren und zwei Damen – mit Banjo, Gitarre, Mandoline, Bass und Fiddle auf der Bühne des Gemeindehauses. Bevor das Konzert losging, gab es für die Besucher große Portionen von einem auf den Punkt gegarten Spanferkel mit leckerer Kruste und mit Kraut und Sauce. Und die ganz hungrigen Besucher durften auch noch einmal nachnehmen. Die Bar wurde gut frequentiert und Bier, Wein und Sekt ausgeschenkt. Der Vorsitzende des Heimatvereins Manfred Thiele hatte auch an die Unterstützung der Verdauung gedacht und Kümmel und Asbach mitgebracht.

Gut gesättigt und entspannt wurde auf den Beginn des Konzertes gewartet. Country Musik

ist ja bekannt, aber was bedeutet „Bluegrass“ in der Bezeichnung der Band? Ganz einfach: Bluegrass gehört zu den amerikanischen Volksmusik-Richtungen und zum breiten Genre der Country Musik. Entstanden zwischen 1937 und 1945 in den Bergen von Kentucky und Tennessee und benannt nach einer dort wachsenden bläulichen Grasart. Der Name bedeutet also nichts weiter als einen Hinweis auf die lokale Herkunft der Musik.

Die Band präsentierte vergnügt und fröhlich einen bunten Strauß der bekannten Country Songs, beginnend mit „I walk the line“, dem ersten großen Hit von Johnny Cash, mit dem er 1956 insgesamt 43 Wochen in den US – Charts vertreten war und von dem über zwei Millionen Platten verkauft wurden. Auch der Song „Ring of fire“ den viele der Besucher mitsingen konnten und der von der Sängerin der Band gut und lautstark vorgetragene Song „Jackson“, der Erfolgshit von Johnny Cash und seiner späteren Frau June Carter, wurde, wie auch die „Ghostriders in the Sky“ und der Railroad-Song „Wabash Cannonball“ begeistert gefeiert. Einige mutige Besucher tanzten sogar vor der Bühne.

Auch das bekannte und zum Mitsingen intonierte Lied von John Denver „Country Road, take me Home“ brachte die Besucher zum begeisterten Applaudieren. Auch einige der Lieder der deutschen erfolgreichen Country Band „Truck Stop“ wurden dargeboten. Nach Ende des Konzerts und zwei Zugaben mit Standing Ovations wurde die Band für 2019 wieder eingeladen.

Hoffentlich dann mit mehr Besuchern! Leider hatte die Terminabstimmung zwischen Kirche und Heimatverein nicht so gut geklappt, denn parallel zu dieser Veranstaltung gab es in der Kirche das Herbstkonzert des Turm Chores.

Horst Friedrichs

Ein Weihnachtspräsent nötig? Karten für Karl May 2019 verfügbar

Ein Weihnachtspräsent nötig? Karten für Karl May 2019 verfügbar

Sie suchen noch nach einem idealen Weihnachtsgeschenk? Hier ist es! Die Karten für unsere Ausfahrt zu den Karl-May – Spielen am 31. August 2019 sind da. Gespielt wird im nächsten Jahr: Unter Geiern – Der Sohn des Bärenjägers! Von den bestellten 90 Karten (!) sind bereits jetzt schon viele durch Vorbestellungen bzw. durch feste Buchung verkauft. Wer also noch mit möchte, melde sich bitte bei Manfred Thiele, Tel. 536 51 04 (ggf. AB). Kosten inklusive Busfahrt: Mitglieder 35,- Euro, Gäste 40,- Euro, Kinder 27,- Euro.

In Hamburg sagt man Tschüss

In Hamburg sagt man Tschüss

Liebe Mitglieder des Heimatverein Klein Borstel e. V.! Ich gehe heute zurück mit Ihnen ins Jahr 1988 und erzähle Ihnen eine Geschichte. Meine Geschichte. Zehn Jahre war ich im vorgenannten Jahr außerhalb von Klein Borstel unterwegs. Auch, wenn ich auswärts wohnte, habe ich nie meine Herkunft vergessen und war regelmäßig in unserem Dorf, immerhin bin ich geborener Klein Borsteler. Besonders zu den Aufführungen der Speeldeel besuchte ich unser Dorf und den damaligen Vorsitzenden Willi Behrens. Zumal ich auch beabsichtigte, wieder zurück zu kommen. Im genannten Jahr erzählte er mir dann von seiner schweren Krankheit und, dass er nicht mehr als 1. Vorsitzender zur Verfügung stehen könnte. Ob ich nicht Lust dazu hätte, seinen Posten zu übernehmen, fragte er mich, denn die Vorstandsarbeit hätte ich ja schon in meinen vier Jahren als „Jung-Zwanziger“, kennengelernt. Na ja, ich wohnte zwar noch nicht wieder hier, aber vorstellen konnte ich mir das schon. Damals war ich dann „End-Dreißiger“. Und so kam es, dass ich am 19. Februar 1989, mit holden 38 Jahren, den Verein mit rund 400 Mitgliedern als 1. Vorsitzender übernahm. Willi hat mich dann noch gut zwei Jahre im Amt begleitet, bevor er verstarb.

Zeitsprung. Am 19. Februar 2019 – der Verein hat nun inzwischen 800 Mitglieder – sind wieder Wahlen, dieses Mal ist routinemäßig auch der 1. Vorsitzende – wie immer für zwei Jahre – neu zu wählen. In Zahlen für mich: 15 Wahlen, 30 Jahre als „Präsi“. Mit meinen vier Jahren im Vorstand als junger Mann, ergeben sich daraus rückblickend 34 Jahre Vorstandsarbeit, mein halbes Leben. Zudem 50 Jahre in der Speeldeel. Viel Ehrenamt, viel Freizeit, viel Freude an zwei wundervolle Aufgaben, die mich mein Leben lang begleitet haben.

Aber, wie heißt es doch so schön: Alles hat seine Zeit. So sehe ich das auch. Ich bin so ziemlich gesund und möchte es lange bleiben. Aber meine Kräfte, wie vor 50 bzw. vor 30 Jahren sind einfach nicht mehr da. Zudem ändern sich die Zeiten, die Gesellschaft, die Meinungen und Ansichten. Dabei merke ich, dass mir Neues immer schwerer fällt. Daher habe ich mich entschlossen, auf der nächsten Jahreshauptversammmlung nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung zu stehen. Das ist schon ein komisches Gefühl, aber mein Verstand sagt mir, dass dies richtig ist und er sagt: „Lass das mal die Jüngeren machen“. Angekündigt habe ich das ja auch schon seit Längerem, aber nun wird es wahr.

Liebe Mitglieder, liebe Nichtmitglieder, es war schön ihr „Bürgermeister“ zu sein. Wir haben gemeinsam viel mit- und durchgemacht. Wir haben den Postprotest erlebt und gewonnen, den Kleingartenverein erhalten können, das Neubaugebiet sozial verträglich wachsen sehen, ein Flüchtlingsdorf von Ex-Jugoslawen Anfang der Neunziger begleitet, ein neues Flüchtlingsdorf bekommen, das fast viermal so viel Migranten aufgenommen hat wie damals. Und wir waren immer entschlossen, den Menschen zu helfen. Wie es der Mentalität unseres Dorfes und dem Leitspruch unserer Heimatstadt entspricht: Die Tore zur Welt stehen allen Menschen offen. Ich danke Ihnen, auch den Nichtmitgliedern, dass wir so viele Jahre gemeinsam dem Anspruch unserer Satzung gerecht werden konnten: Stets zum Wohle von Klein Borstel zu agieren. Unserer Heimat.

Eigentlich hatte der Vorstand stets eine gute Nachfolgeregelung für ein ausscheidendes Vorstandsmitglied auf der Jahreshauptversammlung „im Gepäck“. Dieses Mal wird es anders sein, denn trotz aller Bemühungen, Dutzenden von Gesprächen und vielen Anfragen bei möglichen Kandidaten, ist es uns nicht gelungen, Ihnen einen möglichen Nachfolger zu präsentieren. Wenn Sie, liebes Mitglied, sich nun sagen, das könnte ICH mir vorstellen, rufen Sie mich gern an, Telefon 536 51 04 (ggf. AB). Ich kann Ihnen gern mehr von der Aufgabe als Erster Vorsitzender erzählen.

Herzlichst

Ihr

Manfred Thiele

Laternenumzug 2018!

Wow! War das ein Wetterchen. 26, am Abend immer noch über 20 Grad, luden ja sowas von zum Laternelaufen ein, wie nie zuvor. Hatten wir im Vorjahr gerade mal 5 Grad und Orkane, strahlten tagsüber die Sonne und abends die schmale Sichel vom Mond und die Sterne. Da passte das Lied: „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne….“ endlich mal ganz genau. So hatten sich zwischen halb sieben und sieben Uhr rund zweihundert Erwachsene und Kinder in der gesperrten Stübeheide versammelt, naschten ein Würstchen und an den Getränken. Hingucker war natürlich wieder das Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. Kurz nach 19 Uhr begann dann auch der Spielmannszug Hinschenfelde mit der Musik, pünktlich um 19:30 Uhr startete der Zug durch die Stübeheide, den Stübekamp bis hin zum Kreisel und zurück. Zum Schluss war der Umzug so lang, dass es im Kreisel zum Stau kam, denn bestimmt vierhundert Menschen mussten um 180 Grad „gewendet“ werden.

Ein echtes Erlebnis wurde der Weg durch den Stübekamp. Trotz des gescheiterten Umzuges im letzten Jahr hatten sich viele Anwohner wieder „richtig ins Zeug gelegt“, um das Haus, den Garten, die Hecken zu schmücken. Clou der Geschichte aber ist, dass der Verwalter und ein Beiratsmitglied herausgefunden hatten, wie man temporär die Laternen ausschalten kann (mit einer Taschenlampe an einer Angel, die bis zum Sensor reicht). Dadurch war es stockduster und die Beleuchtung zählte doppelt.

Vielen Dank an Alle, die mitgemacht haben.

MT

Aktuelles zum S-Bahnhof Kornweg

Aufgrund der zahlreichen Nachfragen, wann nun endlich die sogenannte Himmelsleiter abgebaut und das Treppenhaus freigegeben wird, habe ich einen Telefontermin mit Kay Uwe Arnecke, dem Geschäftsführer der Hamburger S-Bahn, vereinbart. Bei diesem Gespräch hat er mir dann versichert, dass die Behelfsbrücke im November, also vor Einbruch des Winters abgebaut sein soll und das Treppenhaus im Bahnhof zur Nutzung freigegeben wird. Grund für die Verzögerung ist, dass die Elektrik noch installiert werden muss und diese Installation nicht während des Publikumsverkehrs erfolgen kann. Der Aufzug soll im Frühjahr nächsten Jahres eingebaut werden.

Manfred Thiele

Lütt Borstel un Ohlsdörp in’t Radio

Gode en Johr, nodeem uns „Börgermeester“ de Stadtdeelen Ohlsdörp un Lütt Borstel in de Serie „Ik weer noch niemolsi n……“ vun Hamborgs Abendjournal inne Glotzkiste vörstellt hett, is he nu mit een friee Mitarbeederin vun Radio dörch uns Dörp un dörch Ohsldörp loopen un hett Benita Brunnert wat över uns un de Geschicht vun uns vertellt. Düttmool op Plattdüütsch. Se hett denn ut de dree Stünnen Ünnerhollung een Bericht mookt u de gifft dat nu bold to höör’n, un twors an Sünndag, 11. November twüschen Klock 8.30 un 10 Uhr op NDR 90,3. Veel Spooß bi’n luuschern.

Es war Flohmarktzeit

Es war Flohmarktzeit

Der große Flohmarkt lockte an diesem warmen, sonnigen Augusttag ins Dorfzentrum von Klein Borstel. Es warteten zahlreiche Stände mit viele verschiedene Angebote sowie kulinarische Versorgung durch Heimatverein und die IG der Gewerbetreibenden.

Obwohl das bunte Treiben traditionell erst um 13 Uhr beginnt, waren auch diesmal einige „frühe Vögel“ schon vormittags vor Ort, um schon ihre Flohmarktstände aufzubauen. Kein Problem, denn die Einweiser vom Heimatverein waren, unterstützt von Stadtteilpolizist Jan Beeck auch frühzeitig da, sodass sich das An- und Abfahren sowie Ein- und Ausladen nicht zum Chaos auswuchsen. Und auch das Zusammenspiel der verschiedenen Helfer/innen klappte wunderbar. Der Heimatverein und die IG der Gewerbetreibenden hatten einige helfende Hände aus dem Stadtteil organisiert, die beim Auf- und später auch beim Abbau zur Stelle waren. Ein dickes Dankeschön an alle, die sich eingebracht haben.

Letztlich standen alle der rund 130 Flohmarktstände und boten ihre Schnäppchen an. Viel Kinderkleidung und Spielzeug für die Kleinen wurde gesichtet, aber auch Brauchbares für Haus und Garten, Lesestoff, dekorative Kleinigkeiten, schmückende Accessoires und, und, und. Nach und nach füllten sich Stübeheide und Tornberg mit kauflustigen Gästen. Auch viele Bewohner der Unterkunft „Große Horst“ fanden den Weg ins Dorfzentrum und machten sich auf die Schnäppchenjagd. Viele der Standbetreiber zeigten sich im Anschluss zufrieden mit ihren Umsätzen – aber mehr geht ja immer. Einige, die nicht verkaufte Kleidungsstücke oder Haushaltsartikel nicht wieder mit nach Hause schleppen wollten, spendeten die Sachen nach dem Flohmarkt an das Kleiderstübchen von „Klein Borstel hilft“. Ein Dankeschön auch dafür.

Der größte Andrang herrschte auch diesmal wieder am Würstchenstand. 650 herzhafte Thüringer gingen bis 17 Uhr über den Tresen – das ist neuer Rekord. Auch vom Kuchenstand wurde von den Helferinnen gute Umsätze gemeldet. Und auch am Getränkewagen lief mit charmanter Unterstützung im Schichtbetrieb alles rund.

Die freiwillige Feuerwehr Wellingsbüttel war mit einigen Jugendlichen und einem großen Einsatzwagen vor Ort, der auf Wunsch inspiziert werden durfte.

Nachdem im Jahr zuvor auch musikalische Untermalung von verschiedenen Bands als zusätzliche Unterhaltung vorhanden war, blieb es diesmal bei einem reinen Flohmarkt. Was gefällt den Klein Borsteler/innen eigentlich besser? Schreiben Sie uns gerne Ihre Meinung per Mail an info@kleinborsteler.de. Hier können Sie sich auch gerne melden, wenn Sie im kommenden Jahr gerne als Helfer kurz mit anpacken möchten. Wir leiten dies dann gerne an den organisierenden Heimatverein weiter.

 

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