Winnetou und das Geheimnis der Felsenburg

Winnetou und das Geheimnis der Felsenburg

Der Heimatverein war mit zahlreichen Mitgliedern wieder in Bad Segeberg bei den Karl-May-Spielen. Der erste Blick vom Rand der Arena hinab. Überraschung: Vor den alten Felswänden steht tatsächlich eine Burg, steil aufgerichtet, rötlich schimmernd im letzten Abendlicht, uneinnehmbar befestigt. Davor die Siedlung, weiße Häuser, rundliche Formen, spanische Beschriftung. Wir sind nicht im wilden Westen, wir sind in Mexiko. Und mexikanisch startet das Spiel – aus der Cantina klingt Musik, die Tänzerinnen kommen scherzend, tänzeln ins Rund. Die Handlung: Einige Verbrecher wollen an das Gold, das in einer Mine unter der Felsenburg liegt, sie verbünden sich mit den Indianern vom Stamme der Yumas und wollen die friedlichen Siedler als Sklaven in die Mine schicken. Dort ist ein alter Häuptling vom Stamm der Mimbrenjos gefangen. Sein Sohn macht sich zur Befreiung auf den Weg. Stoff für kriegerische Auseinandersetzungen genug, also Kämpfe, Pferde, Schüsse, Feuer. Auch die Hacienda spielt eine Rolle. Die Verbrecher – Harry Melton und Genossen- wollen sie in Flammen aufgehen lassen. Zum Glück sind Winnetou und Old Shatterhand immer im rechten Augenblick zur Stelle.

Der besondere Reiz dieser Aufführung sind aber auch die Ereignisse neben dieser Handlung. Die alte Lok darf wieder einmal fahren, stinken, Rauch und Dampf ablassen. Es rollen drei Planwagen der Siedler in die Arena, auch etliche Karren, Gepäckstücke und viele Tiere: Esel, Ziegen, Schäfchen und eine Schar Gänse, die sich auf Handzeichen nach rechts oder links richten und unter Flügelschlagen die Arena wieder verlassen dürfen. Allerliebst.

Eine der „Bösen“, Judith Silberstein, mischt sich unter die Ankömmlinge, heuchelt Liebe zu einem Siedler, dabei gehört ihr Herz dem Verbrecher Harry Melton. Beide dürfen nach Herzenslust richtig, richtig böse sein.

Immer zwischendurch die Tänze der hübschen Spanierinnen. Einmal baut man eine Extrabühne auf, damit Feliza Flamenco tanzen kann. Hinreißend. Ihre Liebe zum Häuptlingssohn blüht auf. Immer auch Knallerei, wilde Kämpfe, ein brennender Mann, schließlich die Gefangennahme von Old Shatterhand. Er soll in Flammen sterben, liegt auf einem Gestell, die Indiander tanzen um ihn herum. Bedrohlich nähert sich das Feuer dem Scheiterhaufen – aber Winnetou ist rechtzeitig da. Natürlich gelingt es, die Felsenburg zu erobern – tollkühne Kletterei am Felsen empor. Eine Explosion, ein Teil der Burg fällt gesprengt zur Seite, Winnetou kann – zusammen mit Feliza – noch rechtzeitig abspringen. Die Liebenden fallen sich zum Jubel des Publikums in die Arme. Happy End.

Im Bus, den nach langer Warterei alle doch noch gefunden haben (nächstes Mal bitte klare Verabredung für einen Treffpunkt), kam die Frage auf: was war denn nun das Schönste? Die Gänschen! Darüber hinaus das Schlusswort von Old Shatterhand: „Das Streben nach Geld und Gold versteinert die Herzen.“ Winnetou ergänzte: „Wichtiger ist das Lächeln eines Kindes, das Säuseln des Windes in den Bäumen , der Glanz der Abendsonne und der Sternenhimmel über uns. Die Erde ist so schön, behüten wir sie!“

In diesem Sinne ein freundlicher Indianergruß von Ihrer (ur)alten Habi

Fotos mit freundlicher Genehmigung der Karl-May-Spiele

Winnetou

Winnetou

Old Shatterhand

Old Shatterhand

Evil

Evil

 

 

 

 

Der Klein Borsteler in Indonesien

Der Klein Borsteler in Indonesien

Die Klein Borsteler sind gerne in der Welt unterwegs. Diesmal hat es Cornelia Erichsen zu einem längeren Aufenthalt nach Indonesien verschlagen. Von Anfang Mai bis Mitte Juni war sie beruflich auf der indonesischen Insel Java. Dort war sie in Jakarta zusammen mit 14 Kollegen aus acht Ländern im Einsatz. Das internationale Team war dem indonesischen Arbeitsministerium Kemnaker unterstellt. Im Anschluss reiste Cornelia Erichsen noch eine Woche nach Yogyakarta und hat dort – mit der Mai-Ausgabe des Klein Borstelers – auch eine der größten buddhistischen Tempelanlagen Südostasiens besichtigt. Der Sonnenaufgang über dem UNESCO-Weltkulturerbe Borobudur hat sie besonders beeindruckt.

Danksagung Waschi – seit 40 Jahren in der Haspa vor Ort

Danksagung Waschi – seit 40 Jahren in der Haspa vor Ort

Danke

Mit den vielen Glückwünschen, Geschenken und den Spenden an unseren Heimatverein
haben Sie mir eine sehr große Freude bereitet. Ich möchte mich dafür ganz herzlich bedenken!
Ihr / Euer Waschi

Auch der Heimatverein sagt „Danke“. Denn statt Geschenken bat der Haspa-Jubilar Eckhart Waschik um Spenden für den Heimatverein. Und es sind bis heute bereits 1.855,- Euro auf dem Konto des Heimatvereins eingegangen.

Seit 40 Jahren in der Filiale Klein Borstel: Da kam auch Claus Schmieder, der Reggionalleiter Alstertal, zum Anstoßen mit Eckhart Waschick vorbei.

Veranstaltungen mit mehr oder weniger Hindernissen

Veranstaltungen mit mehr oder weniger Hindernissen

Geht es Ihnen auch so? Da plant man etwas durch bis zum kleinsten Zipfel und dann passieren die merkwürdigsten Dinge. Das ging dem Heimatverein im Jahr 2018 bisher auch manchmal so.
Die einfachste Veranstaltung war noch der Dia-Vortrag über Klein Borstel von unserem wissenshungrigen Herrn Altstaedt. In gewohnter Weise zeigte er uns alte und neue Fotos von Klein Borstel, die rund 60 Anwesende zum Staunen und Raunen brachten. Auf seiner Suche hat er, wie er selbst sagt, einige Leute ziemlich genervt. Aber das hat sich doch gelohnt, denn die Fotos, die er abgestaubt hat, waren schon sehr beeindruckend. Das kleine Hindernis hier war, dass er mehr Zuschauer erwartet hatte und viel schlimmer, dass sein Laser-Pointer war kaputt war. Abe auch dafür gab es eine Lösung: Herr Altstaedt hing vor der Leinwand und zeigte mit Armen und Fingern durch den Lichtstrahl auf das, was er meinte. Gelungen! Übrigens hörten wir hinterher wie immer: „Ach, ich wäre so gern gekommen, aber…..!“ Für diese, die ein „aber“ bereit hielten, die Info: Wir wiederholen den Dia-Vortrag noch einmal im Herbst. Schauen Sie in den Klein Borsteler.
Hindernisse gab es dagegen mehr bei der so genannten Familienfahrt. Nach drei abgesagten Ausfahrten in den letzten drei Jahren, sollte es wieder etwas bodenständiges sein. Die Tolk-Schau war immer ein Renner, dachte ich, flugs einen Bus gebucht und auf die Anmeldungen gehofft, gewartet. Nix passierte. Bis eine junge, zehn Jahre alt gewordene, „Dame“ zu ihren Eltern sagte, dass sie ihre Party dort machen wollte. Den bereits abgesagten Bus wieder neu bestellt, Mundpropaganda gemacht und schon waren 21 Personen zusammen. Oh, was hatte ich mich auf die Ausfahrt gefreut. Bis meine Frau zu mir sagte: „Hast du eigentlich mal auf den Kalender geschaut? Am 24. Juni sind wir zur Silbernen Hochzeit eingeladen.“ Und nun? Da musste ich fix organisieren, aber eines unserer „fleißigen Helferlein“, auch genannt „Die Heinzelmännchen von Klein Borstel“ hat alles in die Hand genommen und so hatten alle einen schönen Sonntag. Danke Jens!
Einen richtigen Weg voller Hindernisse hatten wir aber bei der Finkenwarder Speeldeel. So stand es auf den Plakaten. Stimmte aber gar nicht, denn die heißen Finkwarder Speeldeel. Hat aber keiner gemerkt, bis zum Abend des Auftritts. Bereits vor einem Jahr wurde der Termin am 16. Juni vereinbart, wobei natürlich keiner daran gedacht hat, dass ja da die WM gerade anfing. Und der Saal war zwischenzeitlich schon gebucht. Dankenswerter Weise durften wir das Konzert in der Kirche durchführen. Dank an die Verantwortlichen der Kirche! Aber das dicke Ende der Hindernisse kam ja erst: Fünf Tage vor dem Auftrittstermin hatten wir ganze 12 (in Worten: zwölf) Karten verkauft. Absagen oder auch für 12 Leute durchziehen? Da kam die Erlösung in Form eines edlen Spenders, der uns eine Zusage machte, die Gage zu übernehmen. So konnten die Eintrittskarten – über die Geschäftsleute – verschenkt werden. Und, was sagt man dazu: Fast 90 Besucher waren in der Kirche! Und es war ein grandioses „Festival“ der Hamburger Kultur und Tradition. Zwei Stunden vollgepackt mit den schönsten Liedern und Tänzen, haben uns die Finkwarder immer wieder zum Mitsingen „gezwungen“. Ging gar nicht anders. Und dann diese Akustik in der Kirche, einfach nur genial. Danke, dass der Saal vermietet war. Ein unvergesslicher Abend; die Leute gingen beschwingt mit einem Pfeifen oder Singen nach Hause. Leider ohne „In Hamburg sagt man Tschüss“. Das kommt dann sicher nächstes Jahr. Denn zum Abschluss fragte ich die Zuschauer, ob sie denn zufrieden gewesen sind mit dem Abend und 90 Stimmen waren zu hören mit einem gewaltigen „Ja. „Ob sie denn auch dafür 10 Euro ausgeben würden? Auch ein klares Ja. Auch das Spendenschwein freute sich, denn statt Eintritt wurde es mit über 200 Euro gut gefüttert. Nun kommen die Hamburger Südinsulaner auch im nächsten Jahr wieder nach Klein Borstel. Dass auch denen das gefallen hat, zeigte eine Nachricht auf Facebook, denn sie bedankten sich für einen schönen Abend und waren begeistert, dass so Viele mitgemacht hatten.
So hangelt sich der Vorstand von Veranstaltung zu Veranstaltung. Die nächsten sind schon geplant, Sommerausfahrt, Laternenumzug, Dia-Vortrag Klein Borstel 2, Adventsfeier! Wir wollen aber auch mal was Neues ausprobieren; sehen Sie sich mal die Ankündigung „Country-Abend“ an. Gibt es für Sie ein Hindernis, da nicht hinzugehen? Ich freue mich, Sie dort zu sehen.

Manfred Thiele

PS: Ich habe gerade diesen Text zu Ende geschrieben, als eine nette Klein Borsteler Dame zu mir kommt und mir einen High-Tech-Laser-Pointer schenkt. Vielen Dank dafür! Damit ist eines der Hindernisse bei kommenden Dia-Vorträge aus der Welt geräumt.

Theaterspaß auf Krankenschein

Theaterspaß auf Krankenschein

Das war sie nun für dieses Jahr – die Saison der Speeldeel, der plattdeutschen Theatergruppe des Heimatvereins. Der geneigte Theaterbesucher erfuhr, was es mit „Willem sien Willen“ auf sich hatte. Die Szenerie: das Wartezimmer einer Landarztpraxis. Die Protagonisten: Der neue Arzt, seine Schwester, die Haushälterin und allerlei Dorfbewohner mit diversen Wehwehchen. Ungeplant war allerdings, dass sich eine der Schauspielerinnen fast als echte Patientin zur Sprechstunde angemeldet hätte.

Es war Freitagabend zur besten Theaterzeit – kurz vor halb Acht. Die Premierengäste hatten sich versammelt, rund ums Gemeindehaus Klein Borstel herrschte von Frühsommerwetter untermalte Vorfreude. Regisseur Manfred Thiele schlenderte mit der bekannt charmanten Nervosität durch die Reihen und begrüßte die Besucher. Was keiner ahnte, war, dass sich hinter dem Vorhang derweil ein kleines Drama abspielte. Friseurmeisterin Peggy Meinecke hatte in der Garderobe im ersten Stock bei allen schon für das passende Make-up und schicke Frisuren gesorgt. Das Schauspielvolk hatte sich umgezogen, machte sich bereit – in die eigene, individuelle Vorbereitung versunken. Auf einmal ein Rumms, ein Poltern, ein Wimmern. Barbara Hamann – in der Rolle der liebenswert-schrulligen Meta Klanke die Idealbesetzung – war auf einem Textbuch ausgerutscht und quasi mit Anlauf die Treppe runtergerauscht. Da lag sie nun wie ein verdrehtes Fragezeichen, hielt sich den Kopf und versuchte sich zu erinnern, wie sie heißt und wo sie sich befindet. Im Zuschauerraum hatten die Gäste bereits ihre Plätze eingenommen und wurden um einige Minuten Geduld gebeten.
Ein echter Arzt war dann gottlob doch nicht nötig – Barbara Hamann biss auf die Zähne und sammelte sich. Und auch die Schauspielkollegen verdauten diesen kleinen Schock, sodass einem erfolgreichen Bühnenspiel nichts mehr im Weg stand. Der Vorhang öffnete sich und gab den Blick frei auf eine – von René Lüben, Heiko Gloe und ihrem Team – wieder mit viel Liebe zum Detail gestaltete Bühne. Im Hintergrund ein Fenster, das den Blick freigab auf eine dörfliche Idylle. Doch dazu später noch mehr.
Gleich zu Beginn hatte Margit Lüben alias Haushälterin Anna Michels einen echten Mammut-Monolog zu bewältigen. Sie führte die Zuschauer ein in die Geschichte um das Erbe von Landarzt Willem, das seinen Neffen Dr.Jan Vahlefeldt (Sven Mamero) ins verschlafene Wümmstorf führt. Er hat die dortige Praxis seines verstorbenen Onkels dann aber doch sehr viel später geerbt, als das geplant war, und entsprechend knurrig tritt der neue Doc seine Arbeit dort an. Im Gepäck hat er seine Schwester Lisa (Birgit Vollstädt), die ihm als gelernte Krankenschwester zur Hand gehen soll. Bestandteil der geerbten Praxis ist auch die schon erwähnte Haushälterin Anna (Margit Lüben), die als rechte Hand des Verstorbenen alles und jeden genau kennt und stets mit Rat und Tat bereit steht – auch wenn dies gar nicht gewünscht ist. Und dann sind da natürlich noch ein Haufen Patienten, die meist mit eher eingebildeten Beschwerden im Wartezimmer nach Abwechslung und Klönschnack suchen. So gehört es für Meta (Barbara Hamann) und Theo (Norbert Bendfeldt) zum liebgewordenen Alltag, täglich dort die neusten Zeitungsmeldungen zu studieren. Die Titelseiten der „Wümme-Zeitung“, die zum Einsatz kommen, sind übrigens echte Originale, vom dortigen Verlag netterweise zugeschickt.
Die Witwe Mine Klasen (Petra Gangel) verspricht sich zwischen Wartezimmer und Untersuchungsraum eine neue, interessante Männerbekanntschaft. Während Gretchen (Jule Czupras) und Hannes (Frank Gajek) die Praxis eher als Zufluchtsort für ihre von Onkel Willy (Jürgen Lück) unverstandene Liebe aufsuchen. Der Einzige, der tatsächlich medizinische Hilfe benötigt, ist Jochen Petersen (Frank Bode). Der Reitstallbesitzer ist von seinem übermütigen Gaul „Romeo“ gefallen und bringt es sogar ohnmächtig fertig, das Herz von Lisa im Sturm zu erobern.
Letztlich kommt es, wie es in einem plattdeutschen Theaterstück einfach kommen muss. Nach allerlei Diskussion, Verwirrung und Geplänkel wendet sich am Ende alles zum Guten. Der neue Landarzt schließt Frieden mit seinem beruflichen Schicksal, Lisa bekommt Jochen, Gretchen den Hannes und ein Kind, Onkel Willy eine Lektion in Sachen Nächstenliebe und Meta und Theo eine sinnvolle Lebensaufgabe. Nur die Witwe Mine steht auch am Schluss noch ohne neuen Gatten da – aber dafür hat sie mit Abstand die schicksten Kleider an.

Das Stück „Willem sein Willen“ von Ina Nicolai ist keins, in dem alle drei Minuten ein Schenkelklopfer wartet. Umso schwieriger war es für die Darsteller der Speeldeel mit ihren Worten und Gesten die Komik zu schüren und für Lacher zu sorgen. Diese bekamen sie auch, denn lustig ist die Geschichte allemal. Außerdem ist es immer wieder ein Vergnügen, das Speeldeel-Stück zu sehen, das stets mit viel Liebe und Leidenschaft erarbeitet wird. Monate der Proben, des Textlernens, wechselnder Regieanweisungen – alles mit Höhen und Tiefen – liegen hinter dem Team. Dazu Wochen des Organisierens von Bühnenequipment und -garderobe, des Aufbaus von Bühne und Saal. Allein dafür gebührt allen viel Respekt und Applaus.

Willem sien Willen

Die Theatergruppe des Heimatvereins Klein Borstel spielt in dieser Saison ein Stück von Ina Nicolai in plattdütscher Mundart:

Willems letzter Wille war, dass sein Neffe Dr. Jan Vahlefeldt mal seine Landarztpraxis übernimmt. Nun können Jan und seine Schwester Lisa gar nichts anfangen mit dieser eigenwilligen Mentalität ihrer neuen Patienten, sind sie doch das Leben in der Stadt gewohnt. Aber all die wunderbaren Dorforiginale, Willems altes „Faktotum“ Anna Michels und natürlich die Liebe sorgen dafür, dass in dieser sehr gefühlvollen, sehr menschlichen und sehr amüsanten Geschichte auch aus dem arroganten Städter ein richtiges ländliches Schlitzohr.

 

 

12,- € Eintritt
10,- € ermäßigt für Mitglieder HV
6,- € Kinder bis 12 Jahre

Kartenvorverkauf
Tolle Geschichten, Tornberg 32
Geschäftsstelle des HV, Stübeheide 166

Kartenvorbestellung
Abholung an der Abendkasse
Tel. 040 – 23 54 61 70 oder
karten@hvkleinborstel.de

Vorstellungen:
Sonntag,    15. April 2018   16.00 Uhr
Freitag,      20. April 2018   19.30 Uhr
Samstag,   21. April 2018   19.00 Uhr